Alte handschriftliche Briefe und ein Tagebuch

Alte Briefe lesen – endlich erfahren, was dasteht

Ein Bündel Briefe vom Dachboden, Omas Kochrezept, ein altes Tagebuch – und niemand in der Familie kann die Schrift entziffern. Readoldletters unterstützt Sie beim Lesen und übersetzt den Text in verständliche Sprache. Ein Foto genügt, Fachwissen brauchen Sie keins.

Keine Zahlungsdaten nötig · Foto oder PDF · Kinderleicht

Was Sie wieder lesbar machen können

Fast jeder Haushalt hat solche Schätze in einer Schublade oder einer alten Kiste. Sobald etwas von Hand in alter deutscher Schrift geschrieben wurde, hilft Readoldletters weiter:

  • Briefe der Großeltern – Liebesbriefe, Familienpost, Nachrichten aus der Ferne
  • Handschriftliche Rezepte – Omas Kochbuch endlich wieder nachkochen
  • Tagebücher – Seite für Seite zu einem Dokument zusammengefasst
  • Poesiealben & Widmungen – die Verse und Grüße von damals
  • Alte Postkarten – auch die kleinen, eng beschriebenen
  • Notizen & Aufzeichnungen – vom Merkzettel bis zum Haushaltsbuch

Warum kann ich die Schrift nicht lesen?

Das liegt nicht an Ihnen. Bis in die 1940er-Jahre schrieb man in Deutschland in einer eigenen Schreibschrift – der alten deutschen Handschrift, oft Sütterlin oder der älteren Kurrent genannt. In dieser Schrift sehen viele Buchstaben ganz anders aus als heute, und seit sie in der Schule nicht mehr gelehrt wird, können die meisten sie schlicht nicht mehr entziffern.

Sie müssen die Schrift aber gar nicht selbst lernen. Die KI unterstützt Sie beim Lesen, überträgt den Text in heutige Sprache und markiert Stellen, an denen sie sich nicht sicher ist – so sehen Sie sofort, was dasteht, ohne selbst zum Schriftkundler zu werden.

In drei Schritten zum lesbaren Text

1

Abfotografieren

Legen Sie den Brief bei Tageslicht hin und machen Sie ein Foto mit dem Handy. Oder laden Sie einen Scan bzw. eine PDF-Datei hoch.

2

KI unterstützt beim Lesen

Die KI entziffert die alte Schrift und übersetzt den Text in verständliche Sprache – im einfachen Modus sehen Sie direkt das Ergebnis.

3

Lesen & aufbewahren

Lesen Sie, was dasteht, speichern Sie das Dokument in Ihrer Bibliothek und teilen Sie es als PDF mit der Familie.

So gelingt das Foto

  • Bei Tageslicht am Fenster fotografieren – aber ohne Blitz, der überstrahlt die blasse Tinte.
  • Das Blatt glatt hinlegen und die Kamera gerade von oben halten.
  • Eine Seite pro Foto. Mehrseitige Briefe oder Tagebücher hängen Sie einfach nacheinander an dasselbe Dokument.
  • Beschriebene Rückseite? Einfach als weitere Seite mit hochladen.

Häufige Fragen

Ich kann die alte Schrift überhaupt nicht lesen – geht das trotzdem?

Ja, gerade dann. Sie müssen die Schrift nicht selbst entziffern können. Sie fotografieren den Brief, und die KI unterstützt beim Lesen und übersetzt den Text in verständliche Sprache von heute. Fachwissen brauchen Sie nicht.

Kann ich auch ein altes Rezept oder Tagebuch lesen lassen?

Ja. Ob Brief, Postkarte, Kochrezept, Tagebuch, Poesiealbum oder eine Widmung im alten Buch – alles, was von Hand in alter deutscher Schrift geschrieben wurde, lässt sich hochladen.

Kostet das etwas?

Nein, zum Ausprobieren nicht. Eine Seite können Sie ohne Konto in der Live-Demo testen. Ein kostenloses Konto nutzen Sie dauerhaft zum Speichern, Bearbeiten und für den PDF-Export; fürs Scannen gibt es Credit-Pakete ab 5,99 €.

Muss ich mich mit Technik auskennen?

Nein. Ein Foto mit dem Handy genügt. Im einfachen Modus sehen Sie direkt die Übersetzung – ohne Fachbegriffe und ohne Einstellungen.

Wie gut ist das Ergebnis, wenn der Brief verblasst ist?

Die KI unterstützt Sie auch bei blassen oder fleckigen Vorlagen und schlägt eine Lesart vor. Unsichere Stellen werden gelb markiert, sodass Sie sehen, wo ein zweiter Blick lohnt. Ein gutes Foto bei Tageslicht hilft sehr.

Sieht sonst jemand meine privaten Briefe?

Nein. Ihre Dokumente liegen in Ihrer persönlichen Bibliothek, sind für andere Nutzer nicht sichtbar und können jederzeit von Ihnen gelöscht werden. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Wecken Sie die alten Zeilen zum Leben

Laden Sie das erste Foto hoch – und lesen Sie, was Ihre Familie vor langer Zeit aufgeschrieben hat.