Alte deutsche Handschrift in Kurrent und Sütterlin

Altdeutsche Schrift übersetzen – vom Foto zum lesbaren Text

Ein altes Dokument, das niemand mehr entziffern kann? Ob Brief, Kirchenbuch oder Urkunde – geschrieben ist es fast immer in altdeutscher Schrift, also in Kurrent oder Sütterlin. Readoldletters übersetzt altdeutsche Schrift und bringt den Inhalt in heutige, verständliche Worte. Ein Foto genügt.

Keine Zahlungsdaten nötig · Bilder & PDFs · Dauerhaft kostenlos nutzbar

Was ist die alte deutsche Handschrift?

Bis in die 1940er-Jahre schrieb man im deutschsprachigen Raum in einer eigenen Schreibschrift – der deutschen Kurrentschrift und ihrer jüngsten, vereinfachten Form, dem Sütterlin. Viele Buchstaben sehen darin ganz anders aus als heute; 1941 verschwand die Schrift aus den Schulen, und wer danach lesen lernte, kennt sie nicht mehr. Womit Sie es konkret zu tun haben, hängt vom Alter des Dokuments ab – die Besonderheiten der beiden Schriften lesen Sie auf den Seiten zu Sütterlin und Kurrent.

Deshalb stehen heute so viele vor demselben Rätsel: Der Text ist da, aber die Schrift verschlossen. Sie müssen sie aber nicht selbst lernen. Die KI unterstützt Sie beim Entziffern, überträgt den Inhalt in heutige Sprache und markiert Stellen, an denen sie unsicher ist – so lesen Sie, was dasteht, ohne selbst zum Schriftkundler zu werden.

In drei Schritten zum lesbaren Text

1

Hochladen

Foto vom Handy, Scan oder PDF – auch mehrseitig zu einem Dokument.

2

KI unterstützt beim Lesen

Kurrent und Sütterlin werden entziffert und in verständliche Sprache übersetzt.

3

Prüfen & aufbewahren

Gelb Markiertes kurz prüfen, korrigieren, speichern und als PDF teilen.

Häufige Fragen

Was ist die alte deutsche Handschrift?

Gemeint ist die deutsche Schreibschrift, mit der bis in die 1940er-Jahre geschrieben wurde: die Kurrentschrift und ihre jüngste Form, das Sütterlin. Viele Buchstaben sehen darin ganz anders aus als heute, weshalb die meisten sie nicht mehr lesen können.

Woran erkenne ich, ob es Kurrent oder Sütterlin ist?

Grob nach dem Alter: Dokumente vor etwa 1915 sind meist in der älteren Kurrent geschrieben, spätere oft in Sütterlin. Für das Lesen spielt der Unterschied keine Rolle – die KI unterstützt bei beiden Schriften und ihren Mischformen.

Muss ich die Schrift selbst lesen können?

Nein. Sie fotografieren das Dokument, und die KI unterstützt beim Entziffern und überträgt den Text in heutige Sprache. Wo eine Lesart unsicher ist, erscheint eine gelbe Markierung – Sie erkennen also sofort, was Sie gegenlesen sollten.

Kann ich es kostenlos ausprobieren?

Ja. Eine Seite testen Sie ohne Konto in der Live-Demo. Ein kostenloses Konto nutzen Sie dauerhaft zum Speichern, Bearbeiten und für den PDF-Export; fürs Scannen gibt es Credit-Pakete ab 5,99 €.

Welche Dokumente kann ich lesen lassen?

Briefe, Postkarten, Feldpost, Tagebücher, Rezepte, Kirchenbücher, Urkunden, Verträge, Grundbücher und mehr – als Foto (JPG, PNG) oder PDF, auch mehrseitig.

Machen Sie jedes alte Dokument wieder lesbar

Laden Sie das erste Foto hoch – in wenigen Augenblicken steht der Text in verständlicher Sprache vor Ihnen.